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Führung - Überblick über Ansätze, Entwicklungen...
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Führung ist in aller Munde. Doch welche Ansätze, Vertreter und Theorien stehen dahinter? Was ist up-to-date, welches die klassische Moderne, was ein alter Zopf? Das Thema Führung hat im Zeichen der Krise und Entwicklungen im Web 2.0 an Aktualität nicht verloren. Welche Führungsschule kommt Ihrem Ansatz am nächsten, welche Denkweise bestimmt Ihr Handeln als Führungskraft? Der fünfteilige Reader 'Führung' bietet mit seinem Gesamtüberblick über Ansätze, Entwicklungen, Trends zu Führung und 'leadership' eine Orientierungshilfe, Ihren eigenen Standpunkt zu Führung besser und mit Referenzen verorten zu können. - Es ist unser Anliegen, Sie hierdurch in Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis mit Vorstand, Kollegen oder Mitarbeitern unterstützen zu können und den Diskurs um Führung in Deutschland sachlich zu bereichern. Teil 1 -'Erste Ansätze' beschreibt die ältesten Führungstheorien, die die Führungsperson in den Mittelpunkt des Interesses setzen und die sich daraus entwickelnden Führungsstil-Ansätze und Theorien zur situativen Führung. Außerdem wird das Harzburger Modell, das in Deutschland gleichzeitig mit den Führungsstilforschungen in den USA entwickelt wurde, dargestellt. Teil 2 - 'Systemische Führung' ist den wohl bedeutendsten Entwicklungen im Bereich Leadership-Theorie im deutschsprachigen Raum gewidmet. Verschiedene systemtheoretische Ansätze zu Führung werden ihrer Entwicklungslinie folgend beschrieben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Im Anschluss wird auch noch der Ansatz des Mitunternehmertums, der ebenfalls im deutschsprachigen Raum entwickelt wurde, dargestellt. Teil 3 - 'Führung als Beziehungsphänomen, Transformationale Führung, Werte und Ethik' Den Beginn dieses Kapitels bilden Ansätze, in denen die Beziehung zwischen Führenden und Geführten ins Zentrum der Betrachtung rückt, wie beispielsweise Servant Leadership, die Leader-Member-Exchange (LMX)-Theorie und Team Leadership. Anschließend wird die Transformationale Führung in Abgrenzung zur Transaktionalen Führung, beschrieben und die darauf aufbauenden neueren Entwicklungen dargestellt. Den letzten Abschnitt dieses Teil bilden Führungstheorien, die ethisches Verhalten und Werte besonders mit einbeziehen, wie Authentische Führung, Ethische Führung und Toxic Leadership. Teil 4 - 'Motivation, Macht und Psyche' In diesem Teil werden vor allem Beiträge der psychologischen Forschung zum Phänomen Führung betrachtet. Zuerst werden einige ausgewählte Ansätze zur Motivation und zum Zusammenhang zwischen Führung und Motivation dargestellt. Als nächstes wird der mikropolitische Ansatz dargestellt, in dem vor allem Macht ein zentrales Thema ist. Bei den persönlichkeitspsychologischen und psychodynamischen Ansätzen rückt die Persönlichkeit der Führungsperson wieder stärker in den Blickwinkel, aber auch die Persönlichkeit der und das Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeiten wird in die Überlegungen einbezogen. Den Abschluss bildeten sozialpsychologische Ansätze (Attributionstheorie) und das Positive Organisationale Verhalten, eine Entwicklung aus der Positiven Psychologie. Teil 5 - 'Leadership heute' - das letzte Kapitel schließt den (historischen) Abriss durch die Führungsforschung mit ausgewählten Vertretern der klassischen Moderne der Führungsforschung (wie beispielsweise Warren Bennis, Peter Drucker und Edgar Schein) und den Ansätzen zu ganzheitlicher und adaptiver Führung ab. Anschließend werden aktuelle Themen und Trends der Leadership-Forschung beschrieben. Den Abschluss bildet eine Betrachtung der kulturellen Besonderheiten Deutschlands hinsichtlich Führung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Führung - Überblick über Ansätze, Entwicklungen...
12,00 CHF *
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Führung ist in aller Munde. Doch welche Ansätze, Vertreter und Theorien stehen dahinter? Was ist up-to-date, welches die klassische Moderne, was ein alter Zopf? Das Thema Führung hat im Zeichen der Krise und Entwicklungen im Web 2.0 an Aktualität nicht verloren. Welche Führungsschule kommt Ihrem Ansatz am nächsten, welche Denkweise bestimmt Ihr Handeln als Führungskraft? Der fünfteilige Reader 'Führung' bietet mit seinem Gesamtüberblick über Ansätze, Entwicklungen, Trends zu Führung und 'leadership' eine Orientierungshilfe, Ihren eigenen Standpunkt zu Führung besser und mit Referenzen verorten zu können. - Es ist unser Anliegen, Sie hierdurch in Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis mit Vorstand, Kollegen oder Mitarbeitern unterstützen zu können und den Diskurs um Führung in Deutschland sachlich zu bereichern. Teil 1 -'Erste Ansätze' beschreibt die ältesten Führungstheorien, die die Führungsperson in den Mittelpunkt des Interesses setzen und die sich daraus entwickelnden Führungsstil-Ansätze und Theorien zur situativen Führung. Ausserdem wird das Harzburger Modell, das in Deutschland gleichzeitig mit den Führungsstilforschungen in den USA entwickelt wurde, dargestellt. Teil 2 - 'Systemische Führung' ist den wohl bedeutendsten Entwicklungen im Bereich Leadership-Theorie im deutschsprachigen Raum gewidmet. Verschiedene systemtheoretische Ansätze zu Führung werden ihrer Entwicklungslinie folgend beschrieben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Im Anschluss wird auch noch der Ansatz des Mitunternehmertums, der ebenfalls im deutschsprachigen Raum entwickelt wurde, dargestellt. Teil 3 - 'Führung als Beziehungsphänomen, Transformationale Führung, Werte und Ethik' Den Beginn dieses Kapitels bilden Ansätze, in denen die Beziehung zwischen Führenden und Geführten ins Zentrum der Betrachtung rückt, wie beispielsweise Servant Leadership, die Leader-Member-Exchange (LMX)-Theorie und Team Leadership. Anschliessend wird die Transformationale Führung in Abgrenzung zur Transaktionalen Führung, beschrieben und die darauf aufbauenden neueren Entwicklungen dargestellt. Den letzten Abschnitt dieses Teil bilden Führungstheorien, die ethisches Verhalten und Werte besonders mit einbeziehen, wie Authentische Führung, Ethische Führung und Toxic Leadership. Teil 4 - 'Motivation, Macht und Psyche' In diesem Teil werden vor allem Beiträge der psychologischen Forschung zum Phänomen Führung betrachtet. Zuerst werden einige ausgewählte Ansätze zur Motivation und zum Zusammenhang zwischen Führung und Motivation dargestellt. Als nächstes wird der mikropolitische Ansatz dargestellt, in dem vor allem Macht ein zentrales Thema ist. Bei den persönlichkeitspsychologischen und psychodynamischen Ansätzen rückt die Persönlichkeit der Führungsperson wieder stärker in den Blickwinkel, aber auch die Persönlichkeit der und das Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeiten wird in die Überlegungen einbezogen. Den Abschluss bildeten sozialpsychologische Ansätze (Attributionstheorie) und das Positive Organisationale Verhalten, eine Entwicklung aus der Positiven Psychologie. Teil 5 - 'Leadership heute' - das letzte Kapitel schliesst den (historischen) Abriss durch die Führungsforschung mit ausgewählten Vertretern der klassischen Moderne der Führungsforschung (wie beispielsweise Warren Bennis, Peter Drucker und Edgar Schein) und den Ansätzen zu ganzheitlicher und adaptiver Führung ab. Anschliessend werden aktuelle Themen und Trends der Leadership-Forschung beschrieben. Den Abschluss bildet eine Betrachtung der kulturellen Besonderheiten Deutschlands hinsichtlich Führung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Führung ist in aller Munde. Doch welche Ansätze, Vertreter und Theorien stehen dahinter? Was ist up-to-date, welches die klassische Moderne, was ein alter Zopf? Das Thema Führung hat im Zeichen der Krise und Entwicklungen im Web 2.0 an Aktualität nicht verloren. Welche Führungsschule kommt Ihrem Ansatz am nächsten, welche Denkweise bestimmt Ihr Handeln als Führungskraft? Der fünfteilige Reader 'Führung' bietet mit seinem Gesamtüberblick über Ansätze, Entwicklungen, Trends zu Führung und 'leadership' eine Orientierungshilfe, Ihren eigenen Standpunkt zu Führung besser und mit Referenzen verorten zu können. - Es ist unser Anliegen, Sie hierdurch in Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis mit Vorstand, Kollegen oder Mitarbeitern unterstützen zu können und den Diskurs um Führung in Deutschland sachlich zu bereichern. Teil 1 -'Erste Ansätze' beschreibt die ältesten Führungstheorien, die die Führungsperson in den Mittelpunkt des Interesses setzen und die sich daraus entwickelnden Führungsstil-Ansätze und Theorien zur situativen Führung. Ausserdem wird das Harzburger Modell, das in Deutschland gleichzeitig mit den Führungsstilforschungen in den USA entwickelt wurde, dargestellt. Teil 2 - 'Systemische Führung' ist den wohl bedeutendsten Entwicklungen im Bereich Leadership-Theorie im deutschsprachigen Raum gewidmet. Verschiedene systemtheoretische Ansätze zu Führung werden ihrer Entwicklungslinie folgend beschrieben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Im Anschluss wird auch noch der Ansatz des Mitunternehmertums, der ebenfalls im deutschsprachigen Raum entwickelt wurde, dargestellt. Teil 3 - 'Führung als Beziehungsphänomen, Transformationale Führung, Werte und Ethik' Den Beginn dieses Kapitels bilden Ansätze, in denen die Beziehung zwischen Führenden und Geführten ins Zentrum der Betrachtung rückt, wie beispielsweise Servant Leadership, die Leader-Member-Exchange (LMX)-Theorie und Team Leadership. Anschliessend wird die Transformationale Führung in Abgrenzung zur Transaktionalen Führung, beschrieben und die darauf aufbauenden neueren Entwicklungen dargestellt. Den letzten Abschnitt dieses Teil bilden Führungstheorien, die ethisches Verhalten und Werte besonders mit einbeziehen, wie Authentische Führung, Ethische Führung und Toxic Leadership. Teil 4 - 'Motivation, Macht und Psyche' In diesem Teil werden vor allem Beiträge der psychologischen Forschung zum Phänomen Führung betrachtet. Zuerst werden einige ausgewählte Ansätze zur Motivation und zum Zusammenhang zwischen Führung und Motivation dargestellt. Als nächstes wird der mikropolitische Ansatz dargestellt, in dem vor allem Macht ein zentrales Thema ist. Bei den persönlichkeitspsychologischen und psychodynamischen Ansätzen rückt die Persönlichkeit der Führungsperson wieder stärker in den Blickwinkel, aber auch die Persönlichkeit der und das Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeiten wird in die Überlegungen einbezogen. Den Abschluss bildeten sozialpsychologische Ansätze (Attributionstheorie) und das Positive Organisationale Verhalten, eine Entwicklung aus der Positiven Psychologie. Teil 5 - 'Leadership heute' - das letzte Kapitel schliesst den (historischen) Abriss durch die Führungsforschung mit ausgewählten Vertretern der klassischen Moderne der Führungsforschung (wie beispielsweise Warren Bennis, Peter Drucker und Edgar Schein) und den Ansätzen zu ganzheitlicher und adaptiver Führung ab. Anschliessend werden aktuelle Themen und Trends der Leadership-Forschung beschrieben. Den Abschluss bildet eine Betrachtung der kulturellen Besonderheiten Deutschlands hinsichtlich Führung.

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Führung - Überblick über Ansätze, Entwicklungen...
16,50 € *
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Führung ist in aller Munde. Doch welche Ansätze, Vertreter und Theorien stehen dahinter? Was ist up-to-date, welches die klassische Moderne, was ein alter Zopf? Der fünfteilige Reader 'Führung' bietet mit seinem Gesamtüberblick über Ansätze, Entwicklungen, Trends zu Führung und 'leadership' eine Orientierungshilfe, Ihren eigenen Standpunkt zu Führung besser und mit Referenzen verorten zu können. - Es ist unser Anliegen, Sie hierdurch in Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis mit Vorstand, Kollegen oder Mitarbeitern unterstützen zu können und den Diskurs um Führung in Deutschland sachlich zu bereichern. Teil 1 -'Erste Ansätze' beschreibt die ältesten Führungstheorien, die die Führungsperson in den Mittelpunkt des Interesses setzen und die sich daraus entwickelnden Führungsstil-Ansätze und Theorien zur situativen Führung. Außerdem wird das Harzburger Modell, das in Deutschland gleichzeitig mit den Führungsstilforschungen in den USA entwickelt wurde, dargestellt. Teil 2 - 'Systemische Führung' ist den wohl bedeutendsten Entwicklungen im Bereich Leadership-Theorie im deutschsprachigen Raum gewidmet. Verschiedene systemtheoretische Ansätze zu Führung werden ihrer Entwicklungslinie folgend beschrieben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Im Anschluss wird auch noch der Ansatz des Mitunternehmertums, der ebenfalls im deutschsprachigen Raum entwickelt wurde, dargestellt. Teil 3 - 'Führung als Beziehungsphänomen, Transformationale Führung, Werte und Ethik' Den Beginn dieses Kapitels bilden Ansätze, in denen die Beziehung zwischen Führenden und Geführten ins Zentrum der Betrachtung rückt, wie beispielsweise Servant Leadership, die Leader-Member-Exchange (LMX)-Theorie und Team Leadership. Anschließend wird die Transformationale Führung in Abgrenzung zur Transaktionalen Führung, beschrieben und die darauf aufbauenden neueren Entwicklungen dargestellt. Den letzten Abschnitt dieses Teil bilden Führungstheorien, die ethisches Verhalten und Werte besonders mit einbeziehen, wie Authentische Führung, Ethische Führung und Toxic Leadership. Teil 4 - 'Motivation, Macht und Psyche' In diesem Teil werden vor allem Beiträge der psychologischen Forschung zum Phänomen Führung betrachtet. Zuerst werden einige ausgewählte Ansätze zur Motivation und zum Zusammenhang zwischen Führung und Motivation dargestellt. Als nächstes wird der mikropolitische Ansatz dargestellt, in dem vor allem Macht ein zentrales Thema ist. Bei den persönlichkeitspsychologischen und psychodynamischen Ansätzen rückt die Persönlichkeit der Führungsperson wieder stärker in den Blickwinkel, aber auch die Persönlichkeit der und das Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeiten wird in die Überlegungen einbezogen. Den Abschluss bildeten sozialpsychologische Ansätze (Attributionstheorie) und das Positive Organisationale Verhalten, eine Entwicklung aus der Positiven Psychologie. Teil 5 - 'Leadership heute' - das letzte Kapitel schließt den (historischen) Abriss durch die Führungsforschung mit ausgewählten Vertretern der klassischen Moderne der Führungsforschung (wie beispielsweise Warren Bennis, Peter Drucker und Edgar Schein) und den Ansätzen zu ganzheitlicher und adaptiver Führung ab. Anschließend werden aktuelle Themen und Trends der Leadership-Forschung beschrieben. Den Abschluss bildet eine Betrachtung der kulturellen Besonderheiten Deutschlands hinsichtlich Führung.

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Stand: 07.12.2019
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Pferdehaltung
17,70 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Marschall, Kupieren, Hufeisen, Hufbeschlag, Pferdeanhänger, Tattersall, Zahnaltersschätzung, Huforthopädie, Trippe, Pferdeapfel, Hufschmied, Pferdeschwemme, Stallmeister, Gruppenauslaufhaltung, Rehebeschlag, Halfter, Pferdefriedhof, Pferdetransporter, Pferd & Jagd, Equidenpass, Paddock, Fohlenkommando, Hauptmangel, Hufschuh, Pferdemetzger, Heulage, Stallknecht, Hobbles, Aktivstall, Ankaufsuntersuchung, Georg-Graf-von-Lehndorff-Plakette, Leckstein, Schussfestigkeit, Nasenbremse, Zoopraxiskop, Hufnagel, Fahnenschmied, Mash, Eigentumsurkunde, Kardätsche, Keilprobe, Striegel, Beugeprobe, Pferch, Pferdekoppel, Abfohlbox, Andalusischer Zopf, Fliegenhaube, Hufkratzer, Remuda, Clippen. Auszug: Mit Marschall wird heute einer der höchsten oder der höchste militärische Dienstgrad bezeichnet. Symbol des Ranges war in Deutschland der Marschallsstab, der formal mitverliehen wurde. Der Ausdruck kann aber auch ein zeremonielles Hofamt bezeichnen. Das Wort stammt von Althochdeutsch , zusammengesetzt aus , 'Pferd, Mähre' und 'Knecht, Diener'. Es bezeichnet ursprünglich den 'Pferdeknecht (Roßknecht)'. Mit dem Titel seines Herren steigt - wie auch bei Mundschenk 'Tafeldiener', Kämmerer 'Kammerdiener' - auch seine Bedeutung, zu 'Stallmeister' und später zu allgemeiner Bedeutung im Sinne 'Kommandeur der Reiterei'. Der Marschall war im Mittelalter schon eines der vier bzw. fünf alten Hofämter. Aus der Oberaufsicht über die Pferde und damit über das berittene Gefolge entstand einerseits mit dem Aufkommen der Ritterheere der Oberbefehl des Marschalls im Kriege und die Führung der Ritterschaft bzw. der Landstände, andererseits eine Oberaufsicht über das gesamte Hofwesen, was endlich dazu führte, dass der Marschall die Obliegenheiten des Truchsess also Küchenmeisters und des Mundschenks übernahm. Vor allem war er auch Reisemarschall und hatte für die Gäste zu sorgen. In den meisten deutschen Territorien wurden im späteren Mittelalter diese Funktionen auf verschiedene Beamte verteilt: In dieser Funktion stand er auch dem Hofgericht vor. Die landesherrlichen Hofgerichte in Deutschland entstanden teils aus dem vom Landesherrn als Grafen persönlich geleiteten Landgericht, teils aus den Landtagen und Hoftagen. Sie hatten vielfach ständischen Charakter, waren mit adligen Schöffen besetzt und wurden vom Marschall präsidiert. Sie waren vor allem zuständig für Lehnssachen und für Personen ritterlichen Standes. Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehörte das Amt des Erzmarschalls zu den vier Erzämtern, die mit der weltlichen Kurfürstenwürde verbunden waren. So war der Kurfürst von Sachsen der Erzmarschall des römisch-deutschen Kaisers. Der Titel Erzmarschall wurde durch die

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Stand: 07.12.2019
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Pferdehaltung
24,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Marschall, Kupieren, Hufeisen, Hufbeschlag, Pferdeanhänger, Tattersall, Zahnaltersschätzung, Huforthopädie, Trippe, Pferdeapfel, Hufschmied, Pferdeschwemme, Stallmeister, Gruppenauslaufhaltung, Rehebeschlag, Halfter, Pferdefriedhof, Pferdetransporter, Pferd & Jagd, Equidenpass, Paddock, Fohlenkommando, Hauptmangel, Hufschuh, Pferdemetzger, Heulage, Stallknecht, Hobbles, Aktivstall, Ankaufsuntersuchung, Georg-Graf-von-Lehndorff-Plakette, Leckstein, Schussfestigkeit, Nasenbremse, Zoopraxiskop, Hufnagel, Fahnenschmied, Mash, Eigentumsurkunde, Kardätsche, Keilprobe, Striegel, Beugeprobe, Pferch, Pferdekoppel, Abfohlbox, Andalusischer Zopf, Fliegenhaube, Hufkratzer, Remuda, Clippen. Auszug: Mit Marschall wird heute einer der höchsten oder der höchste militärische Dienstgrad bezeichnet. Symbol des Ranges war in Deutschland der Marschallsstab, der formal mitverliehen wurde. Der Ausdruck kann aber auch ein zeremonielles Hofamt bezeichnen. Das Wort stammt von Althochdeutsch , zusammengesetzt aus , 'Pferd, Mähre' und 'Knecht, Diener'. Es bezeichnet ursprünglich den 'Pferdeknecht (Rossknecht)'. Mit dem Titel seines Herren steigt - wie auch bei Mundschenk 'Tafeldiener', Kämmerer 'Kammerdiener' - auch seine Bedeutung, zu 'Stallmeister' und später zu allgemeiner Bedeutung im Sinne 'Kommandeur der Reiterei'. Der Marschall war im Mittelalter schon eines der vier bzw. fünf alten Hofämter. Aus der Oberaufsicht über die Pferde und damit über das berittene Gefolge entstand einerseits mit dem Aufkommen der Ritterheere der Oberbefehl des Marschalls im Kriege und die Führung der Ritterschaft bzw. der Landstände, andererseits eine Oberaufsicht über das gesamte Hofwesen, was endlich dazu führte, dass der Marschall die Obliegenheiten des Truchsess also Küchenmeisters und des Mundschenks übernahm. Vor allem war er auch Reisemarschall und hatte für die Gäste zu sorgen. In den meisten deutschen Territorien wurden im späteren Mittelalter diese Funktionen auf verschiedene Beamte verteilt: In dieser Funktion stand er auch dem Hofgericht vor. Die landesherrlichen Hofgerichte in Deutschland entstanden teils aus dem vom Landesherrn als Grafen persönlich geleiteten Landgericht, teils aus den Landtagen und Hoftagen. Sie hatten vielfach ständischen Charakter, waren mit adligen Schöffen besetzt und wurden vom Marschall präsidiert. Sie waren vor allem zuständig für Lehnssachen und für Personen ritterlichen Standes. Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehörte das Amt des Erzmarschalls zu den vier Erzämtern, die mit der weltlichen Kurfürstenwürde verbunden waren. So war der Kurfürst von Sachsen der Erzmarschall des römisch-deutschen Kaisers. Der Titel Erzmarschall wurde durch die

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Führung ist in aller Munde. Doch welche Ansätze, Vertreter und Theorien stehen dahinter? Was ist up-to-date, welches die klassische Moderne, was ein alter Zopf?Der fünfteilige Reader "Führung" bietet mit seinem Gesamtüberblick über Ansätze, Entwicklungen, Trends zu Führung und "leadership" eine Orientierungshilfe, Ihren eigenen Standpunkt zu Führung besser und mit Referenzen verorten zu können. - Es ist unser Anliegen, Sie hierdurch in Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis mit Vorstand, Kollegen oder Mitarbeitern unterstützen zu können und den Diskurs um Führung in Deutschland sachlich zu bereichern.Teil 1 -"Erste Ansätze" beschreibt die ältesten Führungstheorien, die die Führungsperson in den Mittelpunkt des Interesses setzen und die sich daraus entwickelnden Führungsstil-Ansätze und Theorien zur situativen Führung. Außerdem wird das Harzburger Modell, das in Deutschland gleichzeitig mit den Führungsstilforschungen in den USA entwickelt wurde, dargestellt.Teil 2 - "Systemische Führung" ist den wohl bedeutendsten Entwicklungen im Bereich Leadership-Theorie im deutschsprachigen Raum gewidmet. Verschiedene systemtheoretische Ansätze zu Führung werden ihrer Entwicklungslinie folgend beschrieben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Im Anschluss wird auch noch der Ansatz des Mitunternehmertums, der ebenfalls im deutschsprachigen Raum entwickelt wurde, dargestellt.Teil 3 - "Führung als Beziehungsphänomen, Transformationale Führung, Werte und Ethik" Den Beginn dieses Kapitels bilden Ansätze, in denen die Beziehung zwischen Führenden und Geführten ins Zentrum der Betrachtung rückt, wie beispielsweise Servant Leadership, die Leader-Member-Exchange (LMX)-Theorie und Team Leadership. Anschließend wird die Transformationale Führung in Abgrenzung zur Transaktionalen Führung, beschrieben und die darauf aufbauenden neueren Entwicklungen dargestellt. Den letzten Abschnitt dieses Teil bilden Führungstheorien, die ethisches Verhalten und Werte besonders mit einbeziehen, wie Authentische Führung, Ethische Führung und Toxic Leadership.Teil 4 - "Motivation, Macht und Psyche" In diesem Teil werden vor allem Beiträge der psychologischen Forschung zum Phänomen Führung betrachtet. Zuerst werden einige ausgewählte Ansätze zur Motivation und zum Zusammenhang zwischen Führung und Motivation dargestellt. Als nächstes wird der mikropolitische Ansatz dargestellt, in dem vor allem Macht ein zentrales Thema ist. Bei den persönlichkeitspsychologischen und psychodynamischen Ansätzen rückt die Persönlichkeit der Führungsperson wieder stärker in den Blickwinkel, aber auch die Persönlichkeit der und das Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeiten wird in die Überlegungen einbezogen. Den Abschluss bildeten sozialpsychologische Ansätze (Attributionstheorie) und das Positive Organisationale Verhalten, eine Entwicklung aus der Positiven Psychologie.Teil 5 - "Leadership heute" - das letzte Kapitel schließt den (historischen) Abriss durch die Führungsforschung mit ausgewählten Vertretern der klassischen Moderne der Führungsforschung (wie beispielsweise Warren Bennis, Peter Drucker und Edgar Schein) und den Ansätzen zu ganzheitlicher und adaptiver Führung ab. Anschließend werden aktuelle Themen und Trends der Leadership-Forschung beschrieben. Den Abschluss bildet eine Betrachtung der kulturellen Besonderheiten Deutschlands hinsichtlich Führung.

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Stand: 07.12.2019
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